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Sanierungsfortschritt Darstellung des Sanierungsfortschrittes bis
September 2000 durch den Vorbesitzer
- Die maroden Außenmauern des Gebäudes wurden im gesamten Wohnbereich teilsaniert. Hierzu wurde an den Innenseiten der Außenmauern ein neues rundumgehendes Fundament (0,8 m tief und 0,25 m breit mit 6 fachen 14 mm
Moniereisen) gegossen. Auf dieses Fundament wurde (von innen vor die Außenmauern) Mauern aus 2DF-Kalksandsteinen gemauert. In diese Mauern wurden die neuen isolierverglasten Holzfenster eingesetzt. Diese Mauern und einige
der Innenmauern wurden verputzt und gestrichen.
- Die neuen Fenster wurden mit baubiologischen Materialien oberflächenbehandelt - innen lasiert, außen lackiert.
- Durch Abbruch einer Innenmauer wurde aus zwei kleinen Räumen das Wohnzimmer mit jetzt 27 qm geschaffen. Anstelle der Mauer wurden zwei Ständer (je 14 cm * 14 cm) eingefügt und mit Querbalken versehen.
- In Wohn- und im Schlafzimmer wurden die teilweise verrotteten Holzfußböden entfernt (Eigenleistung). Da die Lagerhölzer der Fußböden direkt auf dem Erdboden lagen, wurde Erdreich ausgehoben und ein mit Baustahlmatten
verstärktes Betonfundament gegossen.
Auf diesem wurde der neue Holzfußboden aufgebaut. Die neuen Lagerhölzer wurden verlegt, Dämmmaterial wurde eingebracht, die Fußbodendielen wurden verlegt und mit baubiologischen
Materialien oberflächenbehandelt.
- In der Küche wurde die verrostete und brüchige Wasserleitung sowie Zuleitung zur Küche erneuert und eine Spüle mit unterbauter Spülmaschine eingebaut. Die Wände um die Spüle wurden verfließt.
- Im gesamten Wohntrakt wurden Heizkörper montiert und die dazugehörigen Heizungsrohre verlegt.
- Der Flur zum Badezimmer wurde mit einem Rohrkanal versehen um die Heizungs- und Warmwasserrohre für den Wohntrakt mit dem Platz für den Warmwasserspeicher zu verbinden. Hierzu wurde Erdreich ausgehoben und ein
Stahlbetonfundament gegossen, in das U-Schalen eingelassen wurden. Die Heizungsrohre wurden bis zu dem Platz, wo der Warmwasserspeicher der Heizungsanlage stehen soll, fortgeführt.
- Ein Flüssiggastank wurde gebraucht beschafft, die erforderliche Betonplatte wurde zuvor gegossen.
- Im Badezimmer wurde eine total korrodierte und nicht mehr funktionsfähige
Duscharmatur ausgewechselt.
- Die elektrische Anlage im Wohntrakt wurde völlig neu geplant und installiert. Hierzu wurde ein neuer Unterverteiler gesetzt. Ebenso wurde im Werkstattbereich ein Unterverteiler gesetzt. Der Hauptverteilerschrank wurde
ausgewechselt, da der alte Schrank marode war und nicht mehr den Normen entsprach.
- Im Wohn- und im Schlafzimmer wurde unter die vorhandene (sanierungsbedürftigen) Deckenbretter Profilholzdecken eingezogen. Dabei wurde im Schlafzimmer und im Wohnzimmer eine vier cm dicke Isolierungsschicht (fast
vollständig baubiologisches Material, bis auf wenige vorhandene Reste anderen Materials) eingebracht. Gleiches erfolgte im Flurbereich zum Bad hin.
- Mit der Holzschutzbehandlung (ebenfalls baubiologische Materialien) des Fachwerks wurde ebenso wie mit der Holzschutzbehandlung der Garage begonnen.
- Ein Teil des ehemaligen Stallbereiches wurde durch das Einziehen einer Mauer als Brennmateriallagerstätte abgetrennt .
- Das Dach eines Holzschuppens wurde mit vorhandenen Gebrauchtmaterialien saniert.
- Die alte nicht mehr ausreichende Sammelgrube wurde stillgelegt und durch eine Kleinkläranlage mit biologischer Nachklärstufe ersetzt.
- Mit der dringenden Sanierung der "Zwischendecken" zwischen Dachboden und Erdgeschoß wurde begonnen. Diese "Zwischendecken" bestehen aus einer Lage ca. 2 cm dicker maroder Bretter.
- Der für den Einbau der Photovoltaikanlage erforderliche Austausch des veralteten elektrischen Hauptverteilers ist im April 1999 erfolgt.
- Die Photovoltaikanlage ist installiert und am 26. Februar 2000 in Betrieb genommen worden.
- Der Dachstuhl wurde verstärkt in dem zusätzliche Dachsparren und Kehlbalken eingezogen wurde. Diese Maßnahme war für die Montage der Sonnenkollektoren erforderlich, die daraufhin erfolgte.
- Für die Scheunensanierung wurde ein Eckfundament gegossen.
- Der fehlende Eckbalken der Scheune wurde eingesetzt und mit dem Rest der Scheune verbunden
- Das Dach der Scheune wurde ausgewechselt, dabei wurden die Sparren verlängert und teilweise ausgetauscht.
- Die Frontseite der Scheune erhielt einen neuen Anstrich mit Naturharzfarbe in Tannengrün.
Darstellung des Sanierungsfortschrittes ab September 2001 durch uns
September 2001
- Erneuerung des Daches des alten Rinderstalles mit den vorhandenen Eternitplatten und Dachlatten
- Umbau des alten Rinderstalles zum Hühnerstall und Integration der Voliere an diesem
- Den neuen Hühnerstall eingerichtet mit Sitzstangen, Nestern Futter und Wasserautomat
- Die Voliere eingerichtet mit Futterstelle, Ästen, Meerschweinchenställen
- Den neuen Bienenstand eingerichtet, dazu eine Fläche am Bach begradigt und mit Paletten ausgelegt, auf denen die Beuten stehen.
Oktober 2001
- Hühnerstall gegen Marder gesichert mit Drahtgeflecht und zumauern größerer Löcher
- Den zukünftigen Heizungsraum ausgeschachtet für den Solarspeicher
- Neuen Betonboden mit Stahlbetonmatten gegossen im zukünftigen Heizungsraum
- Solarspeicher vom Dachboden (vom dortigen vom Vorbesitzer geplanten Heizungsort) in den neuen Heizungsraum gebracht, da er nach statischen Berechnungen auf dem Dachboden gefüllt (1300kg) nicht stehen geblieben wäre sondern
durchgebrochen wäre
- 1 Zoll Kaltwasserzufuhr zum neuen Heizungsraum gelegt von der Küche aus. Dazu den Durchgang vom Wohntrakt zur Scheune ausgeschachtet
- Küche an das Warmwassersystem angeschlossen (bisher nur Badezimmer über Durchlauferhitzer)
- Propangasleitung vom Tank zum Heizungsraum in den zuvor 80 cm tief ausgeschachteten Boden gelegt (Länge12 m)
- Sockel für den Kaminofen im Wohnzimmer vergrößert und gefliest.
- Den Kaminofen auf dem Sockel installiert im Wohnzimmer
- Zwei Wände in der Küche neu gefliest für die neue Kücheneinrichtung
- Thermostate an den Heizungen angebaut
- Eingangsbereich zum Wohntrakt saniert mit noch vorhandenen alten Fliesen
- Übergang von der Küche zum Wohnzimmer instandgesetzt, da die dortigen Fliesen alle locker und kaputt waren
- Wasserkeller geleert und gesäubert
- Wohnzimmerschiebetür gestrichen und Glas in die vorgesehenen Felder gesetzt
- Den Balken in der Küche gestrichen
- Schlafzimmerzugang (Boden) instand gesetzt, da auch dort die Fliesen entweder kaputt, locker oder nicht vorhanden waren
- Kochmaschine in der Küche renoviert mir neuer Emaile
- Hauseingangstür funktionstüchtig gemacht
- Wasserabsperrhaupthahn instand gesetzt, da diese im Laufe der Jahre fest saßen.
- Heizung installiert und in Betrieb genommen (Fremdleistung)
- Solaranlage an die Heizung angeschlossen und in Betrieb genommen (Fremdleistung)
- Dachrinne der Scheune an der Ostseite an den Wasserkeller angeschlossen
- Abflussrohr vom Küchenabwasser instandgesetzt und gesäubert
- Zufahrtsweg von der Strasse zum Grundstück mit Recyclingbaustoffen saniert (Fremdleistung)
November 2001
- Laubschutz an der Dachrinne an der Ostseite der Scheune und der Südseite vom Wohntrakt installiert
- Defekte Eternitplatten vom Dach über der Stalldiele ersetzt
- Den Platz für das neue Badezimmer leergeräumt und für den Baubeginn vorbereitet
- Im Zuge der Bauarbeiten für das Badezimmer wurde die komplette Abwasserleitung umgebaut (dies war nötig, da die bisherige Architektur ein ungehindertes Ablaufen nicht zuließ) und teilweise erneuert.
- Abwassersystem für das neue Badezimmer installiert. Ingesamt wurden dazu 62 m Rohr verlegt.
- Den Zufahrtsweg zum Hof nochmals instandgesetzt, da dieser durch unfähige LKW-Fahrer stellenweise zerfahren war
- Voliere überdacht
Dezember 2001
- Neue Hauseingangstür eingebaut
- Alten Hühnerstall reaktiviert und zum Teil instandgesetzt
- Fenster im Vorratsraum eingebaut,
- Strom-Leitungen in der Küche fertiggestellt und alle Schalter und Steckdosen ausgetauscht, da diese nicht zur neuen Küche optisch passten
- Zwei neue Wände für das neue Badezimmer gemauert
- Warmwasser und Kaltwasserleitungen für das neue Badezimmer gelegt
- Decke in das neue Badezimmer gebaut
- Stromleitungen zum neuen Badezimmer gelegt
- Eine Wand im neuen Badezimmer mit Rigipsplatten verkleidet
- 2 Heizungen im neuen Badezimmer montiert
- fehlende Wand im Heizungsraum gemauert, damit diese Frostfrei ist
- Eine Wand in der Küche mit Rigips verkleidet und verputzt
- Eine weitere Wand in der Küche verputzt
- Küchenwände neu gestrichen
- Wohnzimmerwand hinter dem Ofen neu verputzt und gestrichen
- Dunstabzugshaube installiert mit Abluft auf dem Dachboden
Januar 2002
- Wand zwischen Küche und Wohnzimmer mir Rigips verkleidet
- Alle nicht verfliesten Stellen in der Küche mit weißem Kunstharzputz verputzt.
- Neue Küche eingebaut
- Heizkörper im neuen Badezimmer installiert und an die Heizungsanlage angeschlossen
- Warm und Kaltwasserleitungen zum neuen Badezimmer gelegt und in Betrieb genommen
- Decke im neuen Badezimmer eingebaut und isoliert
- Beleuchtung im neuen Badezimmer eingebaut
- Wände und Boden im neuen Badezimmer verfliest
Februar 2002
- Fliesen im neuen Badezimmer verfugt
- Badezimmereinrichtung eingebaut
- Badezimmer in Betrieb genommen
- Abwasser der Küche an die Kläranlage angeschlossen
- Regenwasser der Westseite der Scheune an den Entwässerungsgraben angeschlossen
März 2002
- Stalldiele entrümpelt und Stalleinrichtungen abgebaut oder abgerissen für die Tierpension
- Fußboden von der Scheune durch die Stalldiele zum Wohntrakt betoniert
- Fußboden im Kuhstall verlängert und ausgebessert
April 2002
- Vom Orkan eingedrückte Mauer am Durchgang der Stalldiele zur Scheune neu aufgemauert
- Fenster aus dem neuen Heizungsraum ausgebaut und die Fensterlöcher zugemauert
- Garagendach zugemauert und defekte Eternitpaltten ausgetauscht
- Holzschuppen leergeräumt und mit Rauhspund verkleidet, mit Holzschutzfarbe gestrichen und als Hühner-Gluckenheim eingerichtet
Mai 2002
- 2 tragende Holzständer in der Stalldiele ausgetauscht und auf neues Fundament gesetzt
- Boden vom der Stalldiele vom Wohntrakt bis zur Stalldielentür betoniert
- Neue Innenwand aus Porensteinen an der Fachwerkmauer entlang aufgemauert
- Stalldielentür ausgebaut
Juni 2002
- Neue Stalldielentür eingebaut
- Stalldiele gefliest
- Gitterelemente für die Hundeboxen eingebaut
- Hundeauslauf auf einer der vorderen Wiesen errichtet
- 20.06.02 Hundepension eröffnet
Juli 2002
- Alle Wände in der Hundepension verputzt
- 2 neue Türen und ein Fenster in der Hundepension eingebaut
- mit der Verkleidung und Isolierung offener Stellen in der Hundepension begonnen
- mit den Vorbereitungen des 1. Ausbaues der Hundepension begonnen, dazu wurden die Stahlrohre und Halterungen der Kühe ausgebaut, sowie weitere Einrichtungsgegenstände (Regale, Steckdosen, Tränken usw.) ausgebaut.
August 2002
- die schon verputzten Mauern gestrichen
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